Kunst und Landwirtschaft

Gärtnerhof Biesenthal

Solidarische Landwirtschaft in der Altmark

Ästhetische Landwirtschaft

 

Es soll ein Gartenbaubetrieb entstehen, in dem aber nicht an erster Stelle die Frage nach Rentabilität und Gewinnmaximierung steht, sondern der Mensch:

 

Der Mensch, der auf dem Acker arbeitet, der die Früchte des Feldes als Nahrung aufnimmt und nicht zuletzt den, in dessen Gesichtsfeld sich landwirtschaftliche Flächen befinden.

 

Ziel des Gartenbaubetriebes wird sein, die Grundlage für Mensch, Tier und Natur zu bilden.

 

Ziel der Kunst ist es, dass die Welt interessant und der Mensch frei ist. Kultur bedeutet Vielfältigkeit und ein kultivierter Mensch zeichnet sich durch Differenziertheit aus.

 

So betrachtet erweist sich die hochtechnisierte Landwirtschaft mit Monokultur und Massentierhaltung als primitive Kulturform. Und obwohl sie den Menschen tagtäglich umgibt, liegen ihr keine ästhetischen Kriterien zu Grunde. Anbaumethode und Formensprache unterliegen schlicht dem Kriterium des Ertrages.

 

Das Feld wird nach ethischen bzw. ästhetischen Gesichtspunkten bewirtschaftet und gestaltet und es wird nicht nach einer universellen, sondern nach einer an die lokalen Bedingungen angepassten Kulturform gesucht.

 

Das Ackerrad wird vorgeführt, ein skulpturales Ackerbearbeitungsgerät

Gärtnerhof Biesenthal

Anek Arntz

 

Dorfstraße 10

39624 Biesenthal

 

arntz@hofbiesenthal.de